[Python-de] setuptools to the rescue?
Andreas Pakulat
apaku at gmx.de
Fre Jan 13 13:47:41 CET 2006
On 13.01.06 11:48:35, Diez B. Roggisch wrote:
> > Da du das nun ansprichst frag ich doch noch: Wieso haben die distutils
> > eigentlich keine Unterstuetzung fuer deb's? Keine Notwendigkeit bisher
> > oder was?
>
> Ich denke mal eher, das wuerde zu weit gehen - denn debian hat ja schon so
> seine eigenen Vorstellungen, was wie zu paketieren ist
Ein .deb zu bauen bedeutet nicht unbedingt Debians Policy zu
akzeptieren.
> - siehe die leidige distutils-im-dev-Geschichte.
Hae? Meinst du jetzt die distutils gehoeren in python<version>-dev? Denn
zumindestens im aktuellen python2.3.5 Paket sind sie drin (und nicht im
-dev).
> Eine debian Paket-Unterstuetzung wuerde auch nur Sinn machen, wenn
> Abhaengigkeiten - wie zb von numeric oder so - formulierbar waeren.
Und wozu ist dann die RPM Unterstuetzung gedacht?
> Aber das wird sehr schwierig, weil sich dann da immer mehr
> Rattenschwaenze von Abhaengigkeiten ergeben: welche debian release hat
> denn welches Paket, und wenn es das garnicht "offiziell" gibt, woher
> dann usw...
Dasselbe gilt doch wohl fuer die RPM Unterstuetzung oder?
> Alles in allem denke ich das ist einfach etwas viel verlangt. Ein Fokus auf
> Python um damit etwas der Art nach wie CPAN zu haben, das ist schonmal ein
> fetter Fortschritt.
Auch wenn sich das vllt. so anhoert: Ich will weder distutils/setuptools
schlecht machen, ich untersuche nur grad ihre Eignung fuer mein erstes
Python-Projekt und ich will definitiv ein .deb draus bauen...
In dem Zug: Am besten lernt man IMHO "by example", kennst du ein paar
Python-Projekte die distutils/setuptools nutzen und in Debian (unstable)
verfuegbar sind? Damit ich mal schauen kann ob und wie man sowas
umsetzen kann.
Andreas
--
Good day for a change of scene. Repaper the bedroom wall.