[Python-de] setuptools to the rescue?
Andreas Pakulat
apaku at gmx.de
Don Jan 12 22:43:37 CET 2006
On 12.01.06 20:50:12, Diez B. Roggisch wrote:
> Andreas Pakulat wrote:
> > On 12.01.06 17:51:17, Andreas Pakulat wrote:
> >>> zu 2) warum tust du die Dateien nicht in die MANIFEST.in?
> >> Weil ich die .ui-Dateien nur mit verteilen will wenn ich einen
> >> source-tarball packe. Bei einem Binaertarball sollen die nicht enthalten
> >> sein. .qrc analog.
> >
> > Also von der Doku zu MANIFEST.in sehe ich einzig das das was ich will
> > nicht moeglich ist - weder mit distutils noch mit setuptools.
> >
> > Alles was ich machen kann ist eine MANIFEST.in fuer source und eine fuer
> > binaer Paket zu schreiben und dann entsprechend eigene Methoden fuers
> > "aktivieren" der jeweils richtigen vor der setup() Methode zu plazieren.
> > Ist das in etwa korrekt?
> >
> > Da stellt sich mir dann gleich die Frage: Wieso kann ich die sdist bzw.
> > bdist Kommandos nicht erweitern?
>
> Ich verstehe dein Problem nicht
Ja, kenne ich. Kaum jemand versteht mich ;-)
> - du kannst doch mittels Python im
> setup.py machn, was du willst -
Klaro.
> also zB .ui-Files compilieren und was nicht. Und natürlich auch die
> Argumente für setup(..) beliebig setzen. Und auch mittesl sys.argv
> unterscheiden, ob jetzt gerade build, bdist, install oder was auch
> angesagt ist.
Ja, nur dann wird wieder alles doppelt gemacht, u.a. das Argumente
parsen.
Also mal die .egg-Geschichten von setuptools aussen vor gelassen, haben
distutils in meinem Fall 0 Vorteile (ein find nach Python-Dateien und
ner __init__.py krieg ich auch noch hin) gegenueber einer komplett
selbstgestrickten setup.py.
Ich kann verstehen warum Phil ein eigenes configure.py hat...
Andreas
--
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